Dienstag, 13. März 2007

Squash - oder die Kunst den Ball zu treffen

Ich war gestern Squash spielen mit Sarah. Wir haben nun beide unglaublich viel Ahnung davon. Alles was wir wussten ist: Jeder hat einen Schläger und es gibt einen Ball der gegen die Wände zu hauen ist. Der Ball entpuppte sich als sehr viel kleiner wie ich es mir vorstellte und bremst ungefähr gleich nach Auftreffen auf den Boden ab. Und so haben wir also angefangen, den Ball einfach irgendwo gegen die Wand zu spielen und auf wieder zurück zu schlagen.
Uns war schon klar dass der Ball wohl zwischen die 2 roten Linien soll, aber wir haben es vorgezogen ihn doch irgendwie zu nehmen wenn die Chance besteht ihn zu kriegen.

Heute habe ich dann nachgelesen wie das Spiel funktionieren könnte. Und siehe da: So schlecht haben wir uns gar nicht angestellt. Der Ball muss tatsächlich einfach nur an die Wand gespielt werden. An welche ist dabei egal, ausser beim Aufschlag, da sollte er zunächst an die Stirnwand gespielt werden. Das Feld wird von beiden Spielern genutzt und die rennen abwechselnd nach dem Bällchen. Der Ball sollte möglichst so gespielt werden dass der Gegner ihn nicht kriegt. Wobei wir es vorgezogen haben zu versuchen den Ball so spielen dass die andere in kriegt. Und das war immer noch schwer genug weil der Ball nicht so reagiert wie man es von Bällen nun einmal gewohnt ist.

Wir wollen diese Woche auf jeden Fall noch mal spielen gehen, weil es super viel Spaß macht da wie ne bekloppte durch die "Halle" zu laufen (die kaum größer als mein Wohnzimmer ist) und auf nen kleinen Gummiball einzudreschen.

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