Dienstag, 24. April 2007

SUNSHINE

Freitagabend und ich war mit Mami im Kino. Zur Auswahl standen nur "Shooter" und "Sunshine" Da mir Shooter zu ordinär erschien, von dessen Machart ich dann doch schon einige gesehen hatte, sind wir also in Sunshine gegangen.

Worum es geht:

In naher Zukunft stirbt die Sonne und mit ihr - wie sollte es auch anders sein - die gesamte Menschheit. Es machen sich also 8 mutige Wissenschaftler auf eine mehrjährige Reise hin zur Sonne. Mit der Ikarus II. Die Ikarus I die sieben Jahre zuvor startete auf dieselbe Mission ist nämlich im All irgendwo verschollen. Der Film setzt ein kurz vor der Sonne. Keine Erklärung, keine Erde, kein garnichts. Nur die Sonne und das Raumschiff. (Dass durch ein überdimensionales Schutzschild vorm verglühen bewahrt wird - is ja klar). Auf einmal macht pingeldipong. Das Notrufsignal der Ikarus I erreicht den obersten Funkoffizier - sprich einen der 8 Wissenschaftler die das Schiff - natürlich - allein steuern können.
Auf dem Schiff gibt es alles. Einen Urwald der Sauerstoff produziert und einen Gemüsegarten für die Verpflegung und die Leute können da natürlich ganz normal laufen. (Und sogar Papier und Bücher wie Ike (Mitbewohnerin) glücklich bemerkte).

Jedenfalls ist der Film schon bemerkenswert. Er erklärt nichts. Der Film ist aus und du denkst: Aha, und jetzt? Man ist absolut nicht schlauer danach. Aber der Film hat auf jeden Fall was. Ich kann ihn nur empfehlen. Erinnert an "2001: Odyssee im Weltraum" nur wesentlich kürzer.

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