Mag an der Uhrzeit liegen. Mag an was anderem liegen. Vermag ich jetzt gerade nicht zu sagen.
Mache mir Gedanken. Eigentlich wie immer. Mache mir immer Gedanken. Gedanken über das was war, das was ist und das was sein wird.
Was war? 26 Jahre hinter mir. Eine Schullaufbahn, ein Lückenfüller um herauszufinden womit ich Geld verdienen will und dann eine Ausbildung.
Was ist? Weihnachten vor der Tür. Ein unbefristeter Job, ein Psychologiestudium im dritten Semester und die Sorge zu wenig Geld zu haben.
Was sein wird? Tja. Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Und wer immer behauptet, dass er sie hätte, der lügt oder ist völlig verblendet.
Leute fragen mich ob ich glücklich sei in meinem Job. Mein Job ist okay, ich mag ihn. Aber kann man sagen, dass man glücklich ist im Job, wenn man weiß, dass man den definitiv nicht bis zur Rente machen will? Ich denke eigentlich schon.
Leute fragen mich, wohin mein Studium mich führt. Was ich danach machen will. Ich antworte: "Es wird sich schon was ergeben". Fakt ist: Ich weiß es nicht. Ich mache es halt. Es ist meist interessant was ich zu lesen bekomme, häufig ist es aber langweilig oder viel zu aufgeplustert vertextet. Aber so muss das wohl in einem Studium.
Also die Frage: Wo führt mich das alles hin? Die Wahrheit ist, dass mir das niemand sagen kann, und am allerwenigsten weiß ich es. Wo es hingeht mit dem Kahn, erkennt der neutrale Beobachter meist früher.
Mache mir Gedanken. Eigentlich wie immer. Mache mir immer Gedanken. Gedanken über das was war, das was ist und das was sein wird.
Was war? 26 Jahre hinter mir. Eine Schullaufbahn, ein Lückenfüller um herauszufinden womit ich Geld verdienen will und dann eine Ausbildung.
Was ist? Weihnachten vor der Tür. Ein unbefristeter Job, ein Psychologiestudium im dritten Semester und die Sorge zu wenig Geld zu haben.
Was sein wird? Tja. Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Und wer immer behauptet, dass er sie hätte, der lügt oder ist völlig verblendet.
Leute fragen mich ob ich glücklich sei in meinem Job. Mein Job ist okay, ich mag ihn. Aber kann man sagen, dass man glücklich ist im Job, wenn man weiß, dass man den definitiv nicht bis zur Rente machen will? Ich denke eigentlich schon.
Leute fragen mich, wohin mein Studium mich führt. Was ich danach machen will. Ich antworte: "Es wird sich schon was ergeben". Fakt ist: Ich weiß es nicht. Ich mache es halt. Es ist meist interessant was ich zu lesen bekomme, häufig ist es aber langweilig oder viel zu aufgeplustert vertextet. Aber so muss das wohl in einem Studium.
Also die Frage: Wo führt mich das alles hin? Die Wahrheit ist, dass mir das niemand sagen kann, und am allerwenigsten weiß ich es. Wo es hingeht mit dem Kahn, erkennt der neutrale Beobachter meist früher.
Und so läuft es derzeit paradoxerweise wie zu Schulzeiten: Ich mache etwas zu einer Zeit, zu der ich eigentlich Lust auf etwas ganz anderes habe, für das ich aber keine Zeit habe zu dem Zeitpunkt. Das Ding ist: Ich möchte immer genau dann etwas anderes tun, als ich gerade müsste. Statt arbeiten möchte ich lernen, statt lernen möchte ich Sport machen und statt Sport lieber einkaufen.
Das ist irgendwie eine ungünstige Einteilung die mir das Gefühl eines immensen Zeitverlustes hinterlässt.
Das ist irgendwie eine ungünstige Einteilung die mir das Gefühl eines immensen Zeitverlustes hinterlässt.

2 Kommentare:
klingt alles nicht gerade unbekannt. aber zumindest was das studium angeht, egal ob du's toll findest oder nicht, gilt: wir sind in de, hier zählt was auf dem papier steht. egal was du tun wirst dann bist du studierte und hat mehr möglichkeiten.
genau wie damals bei unserem schlechten abitur :)
Ja das ist wohl wahr... Ich sag ja auch gar nicht, dass ich das Studium schlecht finde, ich weiß nur nicht was (und ob) ich damit nachher was machen will.
Ich habe meine Ideen, aber die sind doch eher ziemlich diffus.
Aber wenn du häufig gefragt wirst wo dein Studium dich hinführen soll und du es nicht weißt, kommst du dir schon ganz schön blöd vor irgendwann...
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