Gefühlt funktioniert das bisher ganz gut, und gefühlt habe ich mehr Zeit. Also mehr Freizeit.
Eine andere Effizienz-Baustelle bezieht sich nun auf den Körper. Mit Sport habe ich vor einem halben Jahr wieder angefangen und mache unbestreitbar Fortschritte. Ich habe jetzt den Kopf frei, mich - wieder - um meine Ernährung zu kümmern. Vor etwas über einem Jahr habe ich schonmal meine Ernährung umgestellt. Den Fokus weg von den Kohlehydraten. Gewissermaßen habe ich den Fokus allerdings auch erst darauf gelenkt.
Ich fühlte mich gut mit der Umstellung. Aber nach und nach haben sich die Kohlehydrate wieder eingeschlichen. Jetzt starte ich neu. Nudeln, Reis, Brötchen, Kartoffeln kommen großteils raus aus dem Speiseplan. Das Ziel ist die tägliche Zufuhr an Kohlehydraten unter 150g zu halten. Im Prinzip ist das auch gar nicht so schwer. Wenn man ums Brot herum kommt. Das ist so eine kleine Schwierigkeit. Aber im Endeffekt ist auch gegen ein Brötchen am Tag nichts einzuwenden. Es ist dabei nur zu bedenken, dass allein dieses eine Brötchen schon mit 50g Kohlehydrate zu Buche schlägt.
Und weil es so schön ist, folgt eine übersichtliche Tabelle meines gestrigen (ersten) Abendmahls. Ein großer Salat.

Mein zweites Abendbrot (wegen des Nachtdienstes...) bestand aus Hüttenkäse mit Birne & Kiwi (und besagtem Brötchen)

Ich lande also bei knapp 120g. Das ist okay. Ohne das Brötchen wärs noch besser gewesen. Aber der Toast meines Kollegen roch einfach zu verlockend.
Der Plan ist, 5-6 mal pro Woche auf die Kohlehydratzufuhr durch Nudeln/ Reis/ Kartoffeln/ Brot zu verzichten.
Wir werden sehen wo mich das hinführt.
1 Kommentar:
Bewunderswert Deine Disziplin und deine bewusste Lebensart. Kleines megasuperleckeres kohlenhydratarmes Rezept: Lachsfilet, Knoblauch, Spinat in Alufolie packen und in den Ofen schieben - Dazu Salat. Das gleiche funkioniert auch mit einem Stück Fetakäse, Tomaten und Knoblauch in Alufolie. Schmeckt genial und macht pappsatt! :) lg
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