Viel ist los zur Zeit, fast ein wenig zuviel. Aber im Großen und Ganzen bin ich doch ganz zufrieden damit.
Da sind so die üblichen Dinge, wie Arbeit und Studium. Arbeit macht Spaß, auch da ist viel los zur Zeit. Nachdem wir ein knappes halbes Jahr immer ein paar Betten frei hatten, machen wir anscheinend derzeit den Ausgleich in die andere Richtung. So kommen wir dann übers Jahr hinweg vermutlich auch wieder auf eine Betten-Belegung von 100%. Langweilig wird einem dort jedenfalls derzeitig nicht.
Bezüglich Studium begegne ich ja immer wieder dergleichen Frage: "Wie geht's voran?!" Tja. Was soll ich dazu sagen? Das Studium dauert 12 Semester und ich steuere auf das Ende des 5ten Semesters zu. Dieses Semester gestaltet sich schon allein das Studium als Doppelbelastung. Zum einen muss ich für die übliche Klausur lernen und zum andern ist da dieses Forschungspraktikum. Dazu habe ich hier bisher glaube ich wenig erzählt. Kurz dazu: Wir sind 15 Leute und leben/lebten den Forschungsprozess anhand einer selbst erarbeiteten Hypothese durch. Mit allem drumunddran. Experiment überlegen, Versuchteilnehmer rekrutieren, Versuch durchführen & Auswerten. Das Poster, das wir erstellen mussten ist so gut wie fertig, jetzt fehlt noch der Bericht, der den gleichen Aufbau hat wie ein Artikel über eine x-beliebige Studie. Auch anstrengend. Vor allem, wenn man selbst dafür verantwortlich ist, die jeweiligen Texte in ein Dokument zu packen und hübsch zu formatieren. Natürlich angepasst an all die Richtlinien der DGPs und APA. (nur die Fragen die ich mir so stelle, wurden da bisher nicht beantwortet.)
Nun tja. Allein Studium und Beruf ist ja die 4-5 Wochen vor der Klausur schon immer anstrengend genug. Ich neige dann ja zum teil schon eher zu einer emotional-instabilen Persönlichkeit mit deutlich zickigen Durchbrüchen. Aber meine Umwelt kann muss damit umgehen.
Jetzt kommt aber noch - mehr oder weniger (eher mehr) ungeplant - ein Umzug hinzu. Hat sich angeboten. 27qm mehr für 30 Euro Aufpreis. Blöd, wer da nein sagt. Leider Zum Glück ohne Küche, sodass wir uns endlich eine schicke Küche nach unseren Vorstellungen reinzimmern können. Aber allein die Küchenplanung verschluckte in der vergangen Woche schätzungsweise 8h. Weil ganz so wie wir das wollen geht das nicht. Dafür ist der Küchenraum ungefähr 5qm zu klein. Schade.
Aber schön, dass alles auf einen Zeitpunkt fällt. Wenn das rum ist, stell ich mich in die Mitte des Wohnzimmers und brech mal kurz zusammen. Nur um kurz darauf wieder aufzustehen, weil ja schon wieder das nächste Semester (es ist dann übrigens das 6te und ich habe fast die Hälfte hinter mir, falls einer fragen wollte wie das Studium so läuft).

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen