Freitag, 16. Juni 2006

Ich habe ja nichts gegen sie...

...keine Vorurteile, keine Beweise und keine Schlägertrupps....

ough man.,.. *kopfschüttel* Nein wirklich. Wir kennen sie ja alle, unsere geliebten Asylanten. Jeder hat schon mal einen gesehen, die wenigstens wahrscheinlich die Behausungen in denen die in Deutschland teilweise zu leben haben. Wer als Asylbeweber nach Heidelberg kommt, hat es verhältnismäßig gut getroffen. Weiße Container, geplasterte Wege, dazwischen Grünzeug minispielplatz, Zaun drumrum. Is in Ordnung. Wo anders sieht das meist nich so komfortabel aus. Da leben die wirklich im Dreck, die Container sind irgendwo vom Kran gefallen, stehen völlig schief in der Gegend rum, überall Matsch und Kacke weil die Klos schon längst zu widerlich sind.
Klar dass die da raus wollen. Und geld gibts au nich wirklich. Paar Essensmarken beim Sozialamt und 30 Euro pro Woche und ne Fahrkarte... sodenn man sie denn abholt. Da würd ich au kriminell werden.
Ich mein da zahl ich ein Heidengeld um aus dem Slum daheim rauszukommen, um eventuell wenn alles gut läuft mal Geld zu verdienen und dann land ich da. Der mir Bekannte kommt au noch aus nem englischen Kolonie Commonwealth Land und hätte ganz legal nach England einreisen können. Aber nein, er kommt nach Deutschland. Keine Frage wird abgeschoben. Will aber nich zurück innen Slum... Würd ich au nich wollen. Tja Pech kett.

Und solang sie nich versuchen meine Familie zu heiraten und mir keine Nichten und Neffen unterjubeln, hab ich auch absolut nichts gegen sie. Was lernen wir daraus? Das was Asylbewerber als Partnerschaft verkaufen ist, selten nur Liebe. Aber gewissermaßen ham sie ihre Seele zuvor schon an korrupte Schlepper verkauft um aus dem Heimatslum zu entkommen.

Arm dran sind sie schon, ohne Frage. Das Leben ist nicht fair.

Keine Kommentare: