Samstag, 10. April 2010

Sonne und Freizeit

Was gibt es schöneres? Es ist fast wie Urlaub meine 3wöchiges "Nichtstun". Nach dem Examen.... bis nächste Woche Donnerstag noch, dann geht weiter mit Arbeiten. Aber diesmal als Schwester in der Psychiatrie. Ich rfeu mich drauf.

In der Zwischenzeit habe ich mich ein Wochenende in Paris vergnügt mit der Familie. Das Wetter war zwar nicht das Beste, aber es hat sich gehalten, nur genieselt hat es mal kurz, aber dafür gibt es in Paris ja unzählige Kaffees. Ich mag diese Stadt. Ich könnte dort zwar nicht leben, weil es dort alles viell zu groß und zu laut und zu hektisch ist. Vor allem aber viel zu dreckig, wobei man doch anmerken muss, dass es doch relativ sauber ist, bednekt man den Mangel an Mülleimern. Man sagt Paris auuch nach die romantischste Stadt zu sein, oder gar die "Stadt der Liebe". Warum man das sagt kann ich nicht nachvollziehen. Aber der Eiffelturm, La Defense und Montmatre imponieren mir doch immer wieder. Dies war meine dritte Begegnung mit der Stadt und ich freue mich schon sehr auf die nächste.

Letztes Wochenende sind wir mit einer Freundin in ihre Heimat gefahren. Nach Seehausen in Brandenburg. Knapp 300 Seelen wohnen dort, und  im Umkreis von 30km werden es auch nicht viel mehr. Im Yukon gibt es einen Ort der eigentlich Ross River heißt, von allen aber nur "Lost Liver" genannt wird. Nicht ohne Grund. Und in etwa so kam es mir dort auch vor. Aber auch das war ein sehr schönes, spaßiges Osterwochenende. Zum Ostertreff bei Oma kamen wir um 11Uhr morgends an und die erste Flasche Schnaps war schon beinahe leer. Das Bier konnte ich noch abwehren und hab mich lieber an einem Wasserglas festgehalten. Aber einen Schokolikör wollte ich mir dann auch nicht entgehen lassen.
Die Tage waren sonnig und lang und die Nächte dunkel und noch länger und vor allem laut. Das war Erholung der ganz anderen Art.

Die restlichen Tage verbringe ich jetzt mit Wohnung sortieren, Freunde treffen und die neu gekauften Gartenmöbel an den richtigen Ort schieben.

Was ein Leben. Aber für immer wäre es schon anstrengend. Man muss den Tag ja auch strukturieren und mit sinnvollen Tätigkeiten füllen, sonst kommt noch Langeweile auf.

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